Die Landschaft

Die Gegend zwischen Flensburg, Kappeln und Schleswig heißt Angeln, und seine Bewohner sind die Angeliter. Der Name dieses Landstriches ist nicht sehr weit bekannt, auch wenn die früheren Bewohner, nachdem sie auf den Britischen Inseln gelandet sind diesen weit getragen haben. Er findet sich heute noch in dem Wort „Angelsachsen“, und auch in „England“ ist noch ein Anklang davon zu hören.

 

 

 

Angeln ist ein Hügelland, nach Westen hin etwas flacher, in Ostangeln sind die Hügel höher und etwas steiler. Große Teile Angelns werden zum Getreideanbau genutzt, im Frühling sieht man auch viele wunderbar gelbe Rapsfelder. Dazwischen finden sich immer wieder kleinere Waldstücke, meist wo es moorig und nass ist, und die Rodung nicht lohnte.

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